Smok T-Priv

Smok T-Priv Test |Erfahrungsbericht | unboxing | Review 2


Produktspezifikationen

 - Hochwertige Materialien

 - Gute Verarbeitung

  - Sehr schönes Design

Meine Bewerung

Smok T-Priv

Testbericht und eigene Meinung

Im Test gibt die T-Priv von Smok eine sehr gute Figur ab. Sie schaut und fühlt sich wirklich sehr hochwertig an.  Sie spielt in der Liga von 6 bis 220 Watt und kann Widerstände bis 0,06 Ohm erkennen.  Sie liegt wirklich gut in der Hand und besitzt einen großen Feuertaster, der nicht zu verfehlen ist wenn man ihn denn drücken will.

Bedienung

Die Bedienung ist Smok typisch sehr einfach gehalten. Bei der Smok T-Priv kann wie bei den meisten Akkuträgern über Watt oder Temperatur gedampft werden. Im Menü lassen sich dann spezifische Einstellungen wie z.B. die Farbe und die Leuchtdauer etc. einstellen.  Allgemein gefällt mir die Menüführung von Smok Akkuträgern, jedoch muss man diese rasch erledigen, da die Box sonst aus den Einstellungen rausspringt (ca. nach 5 Sekunden inaktivität). Menüpunpunkte lassen sich durch gedrückthalten des Feuertasters bestätigen/auswählen. Angeschaltet wird die Box durch 5 maliges drücken des Feuertasters. Durch nochmaliges 5 maliges betätigen des Feuertasters geht die Box dann in die Tastensperre, in der nix gemacht werden kann, was praktisch ist wenn das Gerät in der Tasche liegt. Ich persönlich habe auch das Gefühl, dass sie die Coils besser als andere Akkuträger befeuert. Dies kann in wirklichkeit anders sein, jedoch habe ich persönlich diesen Eindruck gewonnen.

Einsteigergerät oder nicht?

Ich persönlich finde, dass man diese Box  auch zum einsteigen nutzen kann! Zum Beispiel in der Kombination mit einem kleinen Verdampfer, da der Verdampfer wird erfahrungsgemäß öfters gewechselt wird,  bis man seinen persönlichen lieblingsverdampfer gefunden hat. Ich z.B. bin seit monaten auf dem Smok Skyhook hängengeblieben. Mit den richtigen Coils gibt dieser ordentlich Dampf ohne Dryhits!  Auch die Menüführung ist in meinen Augen sogar einfacher, als die der Istick Pico! Zudem kann man besonders als Einsteiger mit der Box glänzen, da diese echt ein Hingucker ist. Falls man beim Dampfen bleibt und konsequent daran festhält, hat man dank 220 Watt Spielraum nach oben, was bei einer Istick Pico mit 75 Watt nicht wirklich der Fall ist.
Eigenes Fallbeispiel: Meine Istick Pico wurde nach nur 3 Wochen durch einen größeren Akkuträger ersetzt.

Qualität und Verarbeitung

Von der Qualität und Verarbeitung bin ich überzeugt, es sind keine scharfen Kanten etc. vorhanden. Der Lack scheint ordentlich verarbeitet zu sein, so dass  in der schnelle nichts abblättern sollte. Auch allgemein macht die Box einen sehr stabilen Eindruck.

Negativ Aufgefallen

Das einzige was mir bisher negativ aufgefallen ist, sind die 2 bedientasten auf der hinterseite, diese sind irgendwie unglücklich plaziert, so dass ich sie öfters ausversehen drücke. Diese sollten etwas eingelassen sein oder mit mehr betätigungsdruck ausgestattet werden, sodass man diese nicht so leicht ausversehen betätigt. Ansonsten ist mir nichts negatives aufgefallen

Update 26.01.2018

Die Box funktioniert immernoch tadellos! Lack ist immernoch dran und es ist nichts abgeblättert etc. Top!!

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Fazit

Eine fast perfekte Box, wenn der +/- Taster anders plaziert worden wären. Dennoch überwiegen hier  die Vorteile wie das Design und die leichte handhabung. Ich kann diesen Akkuträger wirklich weiterempfehlen, weil diese mir sehr gefällt. Egal ob einsteiger oder Profis, ich denke die meisten werden hier ihren gefallen dran finden, besonders wenn man wie ich auf led Einheiten steht.

HINWEIS:

 

Bitte immer Hochleistungsakkus verwenden, um sich selber nicht zu gefährden, habe ich unten zur Sicherheit mit verlinkt!


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2 Gedanken zu “Smok T-Priv Test |Erfahrungsbericht | unboxing | Review